Und wieder habe ich einen guten Schwung im Kampf gegen mein unbändiges Stoffmonster geschafft. Die Sterne stehen wohl gut für mich und die Statistik sowieso:

Stoff gekauft: 22,3

Stoff verarbeitet: 31,6

 

Für euch hier dann mal die neuen Ergebnisse.

Dabei waren 2 Kopfkissen aus Ikeastoff. Ihr kennt das bestimmt auch. Bettwäsche gibts immer nur mit 1x Kopfkissen 1x Bettdecke. Gute Kombi wenn man Single ist, schlechte jedoch wenn man sich eine Decke mit dem Partner teilt. Bei mir liegt jetzt also seit 2-3 Jahren ein Deckenbezug komplett ungenutzt im Schrank, weil eine normale Garnitur bei mir zwei Kissen und eine Decke hat. Also hab ich mir den gleichen Stoff bei Ikea nachgekauft und 2 neue Kissen genäht. So werden aus einer Garnitur gleich zwei.

kopfkissenbezuege

 

Dann gab es ein neues Basic für mich. Einen dunkelblauen Longsleeve. Da war ich nämlich im Laden im zu geizig um 15 Euro und mehr dafür aus zu geben. Günstiger selbstgemacht und gut für die Stoffstatistik.

basicshirtblau

 

Auch mein gestreiftes Sommerkleid aus dem kühlenden Jersey ist endlich fertig. Ich musste noch etwas schmales Gummiband nachkaufen und die Säume verarbeiten.

streifenkleid SONY DSC

 

Das vierte Werk kann ich leider noch nicht zeigen, da es ein Geschenk werden soll und ich der entsprechenden Person noch nicht die Vorfreude nehmen mag.

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Nachdem ich den Schnitt das letzte Mal ja in tausende (eigentlich 17 Stück pro Seite) kleine Teile verschnitten hab, ging danach das Puzzeln los. Alles wieder zusammensetzen und in eine Rundung legen. Wichtig ist dabei dass die Außenseiten des Kreises die gleiche Länge haben, sonst gibt’s nachher Probleme mit dem zusammen nähen ^^

hosenschnitt

 

Die Stoffsuche hat sich auch nicht gerade entspannt gestaltet. Da ich ja bereits meinen Vornäher aus einem großen Baumwollköper gemacht habe, den ich noch zuhause hatte, passte danach der riesige neue Schnitt natürlich nicht mehr drauf. Also ein Bein hätte ich noch nähen können, aber was soll ich mit einer Einbeinigen Hose?

Ich also die Stoffläden abgeklappert und man sollte meinen dass eine Baumwoll-Elastan Köperbindung in Schwarz gar nicht so schwer zu finden ist, ist sie doch ein absolutes Basic gerade für Hosen. Pustekuchen. Das war als wenn man keinen schwarzen Jersey finden würde. Als letzter verzweifelter Gang gings dann zum Maybachufer und sieh an, direkt am ersten Stand gabs genau den Stoff den ich gesucht habe und das sogar ohne Blaustich. Mein Vornähermaterial hatte leider einen kleinen Blaustich, je nachdem wie das Licht darauf fiel.

Jetzt geht es also an den nächsten Vornäher und wenn der gleich auf Anhieb passt, wird daraus halt das Original. Hab aber extra 4 statt 2 Meter Köper gekauft, nachdem ich gesehen hab wie schwer man ran kommt.

bleichprobe

 

Ebenfalls hab ich auch gleich eine Bleichprobe gemacht von der Jeans. Mein neuer Freund der Chlorreiniger, den ich ja schon beim T-Shirt Swap kennen und lieben gelernt habe.

Damit sollen später kleine Bleichakzente auf die Hose aufgebracht werden.

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In der letzten Woche war ich wieder sehr fleißig und hab nochmal 2 Strickproben für das Shirt gemacht. Einmal nochmal ein glattes Gestrick und eine Version mit den schlampigen gesicherten Laufmaschen, die es mir nicht nur erlauben einen eher schlampig rockigen Stil zu stricken, sondern auch dass man die ganzen Fehler, wenn das Tape mal wieder reißt nicht sieht.

stricklaufmaschen1 stricklaufmaschen2 stricklaufmaschen3

 

Diese Woche kann ich mir dann also einen Strickplan erstellen und die Maschen berechnen, die ich brauchen werde. Kassetten sind noch genug da.

Allerdings ist mir aufgefallen dass ja nicht alle Kassetten ein schwarzes Tape haben, sondern auch welche mit braunem drunter sind.

Bei der Hose ging es auch ein gutes Stück weiter. Ich habe erst mal mit dem Konstruieren des Grundschnittes angefangen. Mein erster Schnitt für eine Skinny jeans, das war schon ein richtiges Abenteuer und irgendwie hatte ich im Rückenteil der Hose auch gar keinen Abnäher. Nicht dass der da nicht hin gehören würde, sondern da war einfach kein Platz mehr dafür. Der Schnitt ging perfekt auf. Sehr seltsam. Da hab ich mir dann schon Gedanken gemacht ob ich da nicht was falsch gemacht habe.  Wie sich später dann aber heraus stellte lang das nicht an mir, sondern an der Figur des Models ^^

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Den Vornäher hab ich dann aus einem schwarzen elastischen Köper gemacht. Mit Nessel hätte es für eine Skinny jeans eng werden können, da mir der gute Köper dann aber doch zu schade war um einen Vornäher daraus zu machen der später in den Müll fliegt, hab ich schon mal gleich alles für den Hosenschlitz mit eingeplant. Wenn er dann passt, könnte ich zumindest gleich ne Hose daraus machen und er hätte doch noch eine schöne Verwendung.

Die Hose passte dann auch wirklich super gut. Hab nur leider vergessen Fotos davon zu machen.

vornaeherhose

 

Seltsam finde ich auch immer wieder, dass Hosen die einem sehr sehr schlanken Mann passen auch Frauen passen, die nicht gerade sehr schlank sind…also mir. Mir hat die Hose nämlich auch recht gut gepasst (gewiss auch wegen dem Stretch), ich muss nur noch ein paar Abnäher in das Rückenteil hämmern, weil meine Taille doch etwas schlanker ist, Reißer rein und einen Bund dran und schon wurde aus dem Vornäher mal ne neue Skinny für mich *freu* Wo ich es doch eh so hasse Hosen kaufen zu gehen.

schnittteile

 

Den Schnitt hab ich dann noch etwas enger gemacht an den Oberschenkeln, da sie später ja eh wieder weiter werden würde durch die Biegung und dann in 17 kleine Teile pro Bein zerlegt. Nächste Woche werden die ganzen Einzelteile dann wieder zusammen gepuzzelt.

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Dieses Semester ist unser Schnittunterricht etwas experimenteller und in 3 Projekte gegliedert.

Im ersten Teil geht es um Faltenärmel. Dabei wir durch das falten von Papier einen Schnitt für einen Ärmel entwickelt, auf den man zeichnerisch vielleicht nicht gekommen wäre. Später wird dann noch ein Oberteil zu den Ärmeln entworfen.

Hier ist mein Nesselmodell des ersten Abschnittes von Schnitt:

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Übrigens, am Samstag hab ich einen Stand auf dem Maybachufermarkt und verkaufe dort meine Sachen aus dem Dawandashop und auch anderes an Unikaten.

Ich freu mich wenn ihr mich beuchen kommt.

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Und es geht weiter mit dem Roadmovie.

So sieht übrigens mein Arbeitsplatz aus. Seltsamerweise arbeite ich schon seit meiner Kindheit recht gerne auf dem Boden, statt am Tisch und da dort sowieso gerade die Gymnastikmatte lag, hat es mich wohl noch stärker dorthin gezogen.

Entwürfe mache ich immer ganz gern auf eine Butterbrotpapierrolle. Bei den ersten Entwürfen ist es immer ganz angenehm wenn man einfach eine Figurine nehmen kann und nicht jedes Mal mit den Proportionen kämpfen muss und dann doch nix anständiges an Kleidung aufs Papier bekommt.

Schlecht daran ist nur dass der Bleistift ganz gerne verschmiert wenn man mit der Hand oder dem Arm drüber kommt.

Das Foto vom Skizzenbuch musste ich leider zensieren.  Sorry dass das so stümperhaft aussieht.

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Also, was hat sich getan? Ich hab ein paar erste Skizzen und Entwürfe für die Jacke zustande gebracht wie man sieht und war damit heute zur Konsultation bei der wir ein wenig eingeschränkt haben. Ich werde jetzt also an ein paar verfeinerten Entwürfen arbeiten.

Dazu hab ich in dieser Woche ein paar meiner ersten Latexversuche gemacht und bin schier verzweifelt. Das Thema und die Bearbeitung sind so umfangreich, dass ich mir eingestehen musste dass ich es in den nächsten 2 Monaten einfach nicht schaffen werde und deshalb Latex erst mal in die Semesterferien schieben werde.

Die Jacke wird also aus Leder sein. Höchstwahrscheinlich.

Hier aber mal einer der 3D Latex versuche als Probe.

latexprobe

latexprobe2

Bei dem Shirt habe ich mich ebenfalls von den gestrickten Beulen verabschiedet. Ich werde es etwas schlichter halten und statt der Beulen wilde gefangene (was für eine Wortkombination) Laufmaschen stricken. Das Stricken mit dem Kassettentape bleibt allerdings. Dazu werde ich nächste Woche auch noch neue Strickproben machen.

Ebenfalls sind jetzt mal erste Probearbeiten für die Skinnyjeans geplant. Dafür brauche ich erst mal den Grundschnitt und dann würde ich diesen gerne mit dem Apfelschalenprinzip, welches ich bereits bei meinem Bolero ausprobiert habe, weiterbearbeiten. Außerdem stehen noch ein paar Bleichproben an. Mal sehen wie sich mein Stoff verändern wird und welche Farben er annimmt.

Musikalisch bewege ich mich zur Arbeitseinstimmung im Moment bei „the Spooks“

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Da mein Stoffberg ja beständig steigt, habe ich mich dieses Jahr für eine Stoffstatistik entschieden und da die “Stoff gekauft” Seite ein gutes Stück größer als “Stoff verarbeitet” war, musste etwas getan werden. Also hab ich meinem Stoffberg den Krieg erklärt und angefangen fleißig zu zuschneiden und auch einiges an Stoff verkauft

Das ist der noch zu verarbeiten und schon zugeschnitten Stapel. Da wartet noch einiges an Näharbeit auf mich.

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Hier die Ergebnisse meiner Arbeitswut:

Eine schöne rosa Schürze aus einem Stoff mit weißen Wölkchen. Sieht leider nur etwas ungebügelt aus ^^

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Dann mein  Apfelschalenbolero aus meinem neuen Pattern Magic Buch. Erst dachte ich der wäre ne tolle Idee für Resteverwertung von Jersey, dann stellte sich allerdings heraus dass man mindestens 1 Meter für so ein gutes Stück braucht. Also hab ich ihn aus 2 Reststücken gemacht ^^

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Angezogen sieht er dann überraschend anders aus:

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Und wenn man die Überlangen Ärmel über die Hände fallen lässt, hat es etwas von einem Lovecraft Krabbenmonster.

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Dann habe ich aus 2 anderen Reststücken einen Rumhängpulli nach dem Swapschnitt gemacht. Aus dem anderen Teil des gestreiften Jersey wird ein Sommerkleid, weil der Viskosejersey so schön kühlt.

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Und ebenfalls nach dem Swapschnitt gabs dieses wunderbare Augenkrebsmodell. Den Stoff hatte ich von Alex Oma bekommen. Der ist noch aus DDR Zeiten und war einfach so was von hässlich und grausig dass ich ihn einfach nicht hergeben konnte sondern etwas daraus machen musste. Vielleicht kennt ihr das ja auch, wenn etwas so hässlich ist, dass es irgendwie doch wieder was hat ^^

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Meine Statistik sag zurzeit:

Stoff gekauft: 22,3 Meter

Stoff verarbeitet: 29,2 Meter

 

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Hier könnt ihr mich durch ein Semester Modedesignstudium begleiten und euch mal ansehen wie ich denn in der Uni so arbeite und warum es 3-4 Monate braucht um nur ein einziges Outfit von der Idee bis zur Umsetzung, dem Fotoshooting und der Endpräsentation zu entwickeln.

Ich bin Modedesignstudentin im 4. Semester an der HTW Berlin und gebe hier ein paar Einblicke in meine Semesterarbeit des Faches Kollektionskonzept.

Was ist zu dem Fach zu sagen? Festgelegt sind dass es eine HAKA Kollektion wird mit dem Überthema „Life is a roadmovie“ . Farb- und Materialkonzept dürfen wir uns selber wählen (oft wird auch dieses gemeinsam festgelegt).

Normalerweise fängt man also erst mal mit der Recherche an. Welche Trends gibt es? Was soll es für eine Kollektion werden, Herbst/Winter oder Frühjahr/Sommer? Was denke ich bei diesem Thema? An was erinnert es mich oder womit verbinde ich es? Und dann werden fleißig Bilder, Fotos, Impressionen und auch Outfits gesammelt, aber auch Material und Farbstimmungen.

Im Normalfall bin ich eher der Bildermensch und sammele viele Moodbilder und Fotos von Outfits. Diesmal ist es anders. Ich gehe eher von einem Menschentypen aus, der Optik meines Models und einer Geschichte die ich mir dazu ausgedacht habe. Das ist auch für mich mal ein ganz anderer Weg.

Was ist also geplant?

Ein Herrenoutfit bestehend aus:

()Hose

()Shirt

()Jacke

Und eventuell etwas mehr, wenn ich noch Zeit haben sollte. Da wir uns aber im kurzen Sommersemester befinden ist das doch recht unwahrscheinlich.

Das Shirt:

Für das Shirt habe ich mir vorgestellt vllt etwas aus Kassettetape zu stricken. Dafür hab ich dann erst mal 38 alte Schrottkassetten für 3 Euro gekauft und die ersten Strickproben an der Strickmaschine gemacht, die wirklich erschreckend waren. Das Kassettentape reist unglaublich schnell und selbst mit einem zweiten Trägerfaden der stabiler ist, ist es noch sehr schwierig und noch dazu bin ich nicht gerade die Beste an der Strickmaschine.

Mit dem etwas dickeren Trägerfaden ging es dann besser.

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Hier die ersten Strickproben. Ich habe kleine Beulen gestrickt die nicht nur unglaublich Zeitaufwendig sind, sondern meinem Dozenten auch überhaupt nicht gefallen haben. Ich werde also wohl wieder Abstand davon nehmen, da es zu viel Zeit verschlingen würde und ich dann noch viel Ärger damit hätte es immer zu rechtfertigen. Also stehen als nächstes Strickproben mit gesicherten Laufmaschen an.

Das gute Model tut mir im Übrigen jetzt schon leid. Das Tape sieht gestrickt zwar super aus und passt auch zu dem Roadmovie-Musiker, ist allerdings so angenehm zu tragen wie eine Küchenreibe und die Nippel werden wohl auch stark darunter leiden müssen  :D

Die Jacke:

Für die Jacke würde ich sehr gerne mit transparent-milchigem Latex arbeiten. Da ich aber noch nie mit Latex gearbeitet habe, werde ich mich über ein paar Proben dort erst einmal hineinarbeiten müssen und sehen ob das denn alles so klappt wie ich mir das vorstelle.

Erst wenn die ersten Arbeitsproben gemacht sind und ich weiß wie was funktioniert und was ich damit als Unwissende überhaupt hin bekomme, kann ich die ersten Zeichnungen machen.

Das ist im Übrigen auch eine andere Herangehensweise. Manche zeichnen zuerst die Entwürfe und versuchen dann sie um zu setzten und andere machen erst Arbeitsproben zu den Ideen im Kopf um zu sehen wie was funktioniert und machen dann Entwürfe dazu.

Wie frustrierend ist es denn wenn man einen super tollen Entwurf hat und sich dann beim Erarbeiten eingestehen muss dass es so nicht funktionieren wird? Papier ist wirklich sehr geduldig.

Da ich ja in Latex keine Ahnung habe, habe ich mich erst mal an jemanden im Forum bei N&S gewendet, der mir auch eine wirklich tolle Seite gezeigt hat und war danach hier in Berlin im Blackstyle um mich weiter beraten zu lassen. Dort durfte ich mich dann fleißig an der Resteverschnittkiste bedienen um mich mit Stücken für erste Arbeitsproben einzudecken.

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Ist ebenfalls ein Swap in meinem Lieblingsforum. Hierbei werden von einer Person 3 Wünsche was das Nähen angeht gestellt. Wenn man Lust hat eines dieser Projekte umzusetzen und für die Person zu fertigen, kann man sich melden und das gewünschte Teil nach Absprache machen. Wenn es dann bei der Person angekommen ist, darf man selber 3 Wünsche stellen und hoffen dass sich auch dafür eine Person findet, die einen davon nähen möchte.

Mein Wichtelkind hat sich einen Rattenpulli von Natronundsoda.net gewünscht. Klassisch mit einem U-Boot Ausschnitt, Lila Ziernähten und einem Print. Ich hab dann noch überlange Ärmel mit einem Loch für die Daumen gemacht, da mein Wichtelkind ein großer Fan von überlangen Ärmeln ist.

Hier sie sehr Gothiclastigen Ergebnisse.

sabbatshirt sabbatshirt3 sabbatshirt2

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Da ich im Forum mehrfach nach einer Anleitung für das Airship Pirate Shirt gefragt wurde und es meiner Erfahrung nach etwas schwierig ist eine Anleitung für den Bleichdruck mit Chlorreiniger im Netz zu finden, habe ich mal gleich 2 kleine PDF gebastelt.

Einmal für den Bleichdruck:

Bleichdruck
Bleichdruck
Bleichdruck.pdf
305.5 KiB
59 Downloads
Details...

 

Und einmal für den Schablonendruck oder auch Stencil genannt:

Schablonendruck
Schablonendruck
schablonendruck.pdf
252.9 KiB
37 Downloads
Details...

Vom Prinzip her ist der Schablonendruck eigentlich genau das gleiche wie der Siebdruck, nur dass man beim Schablonendruck die Schablone oft nur einmal oder wenige Male verwenden kann (außer ihr macht eine nicht klebende Schablone aus Kunststoff) und beim Siebdruck sehr viel öfter und schneller hinter einander.

Der Schablonendruck ist also super geeignet wenn man kein aufwendiges Siebdruckequipment zuhause hat und einfach nur mal 1-2 T-shirts oder andere Dinge damit bedrucken möchte.

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Ich hab die letzten Tage sehr fleißig an meinen Shopprodukten gearbeitet und schon wieder etwas Neues im Shop zu bewundern. Im Moment bemühe ich mich darum, einen Stand auf einem der beliebten Berliner Märkte zu bekommen um auch außerhalb des Internets meine Produkte unter das Volk zu bringen.

Hier die Ergebnisse meiner letzten 1-2 Wochen:

kosmetiktaschegesamt

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kosmetiktaschespitze

ohrringeatlantis

ohrringepille

Ich habe auch noch einige Kette gemacht. Die sind allerdings noch nicht fotografiert und vielleicht werde ich diese auch nur auf dem Markt anbieten. Das wird sich noch zeigen.

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